Psychosomatische Energetik

 

Nach den Theorien der Psychosomatischen Energetik wirken sich innere Konflikte auf die Dauer oftmals krankmachend aus, indem sie unterschwellig eine energetische Schwäche erzeugen. Wenn diese über einen langen Zeitraum besteht, so die dahinter stehende Überlegung, kann sie chronische Krankheiten hervorrufen und einem beschleunigten Alterungsprozeß den Weg bahnen.

  

Ziel der Behandlung ist

 

  • Krankheiten auf ursächliche Weise vorzubeugen,
  • das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen und die Lebensenergie zu steigern,
  • die Selbstheilungskräfte anzuregen,
  • seelische Reifungsprozesse auszulösen, die sich oft nachts in lebhaften Träumen zeigen,
  • sein persönliches Potential besser zu entfalten.

 

In der Psychosomatischen Energetik werden als Ursachen für Psychosomatische Gesundheitsstörungen ebenso wie für Verhaltensstörungen 28 verschiedene

Konflikte festgemacht, die in unserem Energiefeld, auch als Aura bezeichnet, lokalisiert werden.                                                           

 

Wie kam es zur Entwicklung dieser Methode ?

 

Die Methode wurde in jahrelanger Arbeit von einem deutschen Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde entwickelt. 

Sie ist unhabhängig von irgendwelchen Weltanschauungen und basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin             ( Akupunktur, Yoga ) mit modernem wissenschaftlichem Denken.

Sie hat sich zu einem eigenständigen alternativmedizinischen Verfahren entwickelt.  

Für weiterreichende Informationen empfehle ich den Besuch  der Berliner Therapeutenliste für PSE-in-Berlin und der  Homepage für Psychosomatische Energetik.    

 

  

 

  

    

 


 


 

 

 

308711